
audiobook
Die schwarzen Brüder.
Erster Abschnitt. - Erstes Kapitel. Seelengröße.
Zweites Kapitel. Monolog eines Fürsten, Glossen darüber — Abreise.
Drittes Kapitel. O, die glükliche Nachwelt!
Viertes Kapitel. Abschied von der Sorbenburg.
Fünftes Kapitel. Eine schöne Erscheinung.
Sechstes Kapitel. Aufklärungen.
Siebentes Kapitel. Ein Nachtstük.
Achtes Kapitel. Freude — Verdrus und Schauder.
Zweiter Abschnitt. - Erstes Kapitel. Kanella.
Ein geheimnisvoller Brief eröffnet das Buch und zieht den Zuhörer sofort in ein rätselhaftes Spiel aus Symbolen und Wortspielen. Der Erzähler spricht direkt zu Ihnen, während er die verworrene Geschichte von Florentin, einem jungen Adeligen, und den ominösen „schwarzen Brüdern“ ankündigt. Das Setting schwankt zwischen düsteren Burgen, nebligen Wäldern und rauen Alpen, und schon in den ersten Seiten spürt man das Gewicht von Schuld, Loyalität und verborgenen Mächten.
Im ersten Akt erwacht Florentin in einem schwach beleuchteten Gemach, umgeben von schwarzen Tapeten und flackernden Kerzen. Herzog Adolf konfrontiert ihn mit einem ungeklärten Verbrechen, das den Grundstein für eine gefährliche Reise legt. Während die beiden Figuren zwischen Geständnis und Verleugnung hin- und hergerissen werden, deutet das Gespräch bereits auf ein Netzwerk aus dunklen Bruderschaften hin, das Florentin in ein Netz aus Intrigen, Gefahr und seltsamen Bündnissen zieht. Diese Mischung aus innerer Zerrissenheit und äußerer Bedrohung macht das Zuhören zu einem fesselnden Erlebnis.
Language
de
Duration
~5 hours (315K characters)
Publisher of text edition
Project Gutenberg
Credits
Produced by Jens Sadowski (based on page scans provided by the Staatsbibliothek zu Berlin - PK, digital.staatsbibliothek-berlin.de)
Release date
2013-07-09
Rights
Public domain in the USA.

1771–1848
A lively storyteller and public-minded reformer, he moved from Prussia to Switzerland and became known for fiction, history, and practical writing aimed at ordinary readers. His life joined literature with politics, giving his work an unusually direct sense of the world beyond the page.
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